Praxisbeispiel
Ein EDV-Dienstleister will sein inländisches Großkundengeschäft ausbauen. Dafür wird zunächst einmalig Neukundenpotenzial gesucht. Für die bestehenden Großkunden sollen alle Tochterfirmen mit einer Beteiligungsquote größer 50% angesprochen werden. Vor allem auch jene, die nicht direkt, sondern indirekt über verschiedene andere Tochterfirmen mehrheitlich kontrolliert werden. Außerdem soll noch das gesamte Beteiligungsportfolio ausgewählter Firmen (nach Größe und Branche) als neues Potenzial hinzukommen.Die Konzernstruktur-Datenbank liefert dieses Potenzial problemlos. Der Kunde spart dadurch den erheblichen Zeit- wie auch Personalaufwand, der bei einer Eigenrecherche entstanden wäre. Im Ergebnis erhält der Kunde eine Excel-Tabelle mit mehreren tausend Firmenadressen in Deutschland, die er in seine Systeme übernehmen kann. Dazu die jeweilige Beteiligungsquote und eine Telefonnummer sowie die Angaben über Beschäftigte und Umsatzzahlen. Optional wäre auch die Lieferung eines Ansprechpartners möglich. Entweder EDV-Leiter oder der Geschäftsführer.
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Hoppenstedt ist seit Jahren Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) in Wiesbaden und dessen Council "DirectMail Services". |
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